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Wir sind nun offiziell in der heißen Phase der diesjährigen Award-Saison. Es sind nur noch wenige Wochen bis zur Oscar-Verleihung und seit heute steht fest, wer um die begehrten Goldjungen kämpfen darf.

Im Vorfeld gab es einige Favoriten, wobei dieses Jahr eine nicht ganz unerhebliche Zahl an internationalen Anwärtern im Gespräch war, wie etwa der aus dem Iran geflohene Regisseur Jafar Panahi, dessen schwarzhumoriges Selbstjustiz-Drama „Yek Tasadof-e Sadeh (Ein einfacher Unfall)“ für Frankreich antritt, der brasilianische Politkrimi „O Agente Secreto (The Secret Agent)“ von Kleber Mendonça Filho und natürlich das gefeierte norwegische Familiendrama „Affeksjonsverdi (Sentimental Value)“ von Joachim Trier. Aber die großen Favoriten, die stammen beide aus dem Hause Warner Bros. Pictures: Ryan Cooglers Überraschungshit, das Horrordrama „Sinners“, das im amerikanischen Süden der 1930er Jahre während der Jim Crow-Rassentrennung spielt und Paul Thomas Andersons Action-Thriller „One Battle After Another“ über einen ehemaligen Revoluzzer, dessen alter Erzfeind seine Tochter entführt.

© 2025 Warner Bros. Pictures. Alle Rechte vorbehalten.

Und diese beiden starbesetzten Genrefilme sind es auch, die das Feld der 98. Oscar-Verleihung überlegen anführen. Bei „Sinners“ wäre überlegen vielleicht sogar noch untertrieben, denn der Film wurde sage und schreibe 16-mal – in Worten sechzehn Mal (!) – nominiert. Er bricht damit den Rekord von 14 Nominierungen, den sich bislang Joseph L. Mankiewicz‘ Showbusiness-Satire „All About Eve“ (1950), James Camerons episches Katastrophendrama „Titanic“ (1997) und Damien Chazelles schwungvolles und bittersüßes Musical-Melodram „La La Land“ (2016) geteilt haben. Und „Sinners“ ist tatsächlich in sechzehn verschiedenen Kategorien nominiert, und bricht damit einen weiteren Rekord von „Titanic“, der auch in jeder seiner Kategorien nur einmal vertreten war. Macht das Ryan Coogler, Michael B. Jordan und Co. nun zu den Topfavoriten für die Goldjungs? Nein! Denn nur weil ein Film die meisten Nominierungen hat, heißt das nicht automatisch, dass er auch zum großen Abräumer wird. Die Unterstützung jeder einzelnen Gewerkschaft innerhalb der Academy deutet aber auf eine breite Wertschätzung hin.

© 2025 Warner Bros. Pictures. Alle Rechte vorbehalten.

Hinter „Sinners“ lauert, mit immerhin auch stattlichen 13 Nominierungen, der eigentliche Favorit, zumindest wenn es nach den bisherigen Preisverleihungen und den Ansichten führender Awards-Prognostiker geht. „One Battle After Another“, Paul Thomas Andersons starkes Revoluzzer-Epos, in dem Leonardo DiCaprio gegen Sean Penn ins Feld ziehen muss, um seine Tochter vor den Fehlern seiner Vergangenheit zu beschützen. DiCaprio und Penn sind als Haupt- bzw. Nebendarsteller nominiert, dazu kommen noch Benicio del Toro – ebenfalls als Nebendarsteller – und Teyana Taylor als Nebendarstellerin. Nicht nominiert wurde indes DiCaprios Filmtochter Chase Infiniti, da war die Konkurrenz doch zu stark.

© 2025 Filmladen MK2 Films, Neon. Alle Rechte vorbehalten.

Drei Filme sind mit jeweils neun Nominierungen im Rennen um die Oscars. Zuerst „Sentimental Value“: das norwegische Familiendrama ist sowohl als bester Film als auch bester internationaler Film nominiert, Joachim Trier für seine Regie und das gemeinsam mit Eskil Vogt geschriebene Drehbuch. Alle vier Hauptdarsteller – Renate Reinsve als Hauptdarstellerin, Stellan Skarsgård als Nebendarsteller und Elle Fanning sowie Inga Ibsdotter Lilleaas als Nebendarstellerinnen – sind dabei. Josh Safdies Hustler-Drama „Marty Supreme“ mit einer zentralen Tour-de-Force-Performance von Timothée Chalamet als von Ehrgeiz zerfressener und mit allen Wassern gewaschener Pingpong-Profi Marty Mauser auf dem Weg nach ganz oben ist neben Film, Regie, Originaldrehbuch und Hauptdarsteller auch für Kamera, Schnitt, Ausstattung, Kostüme und die neu geschaffene Kategorie „Casting“ berücksichtigt worden. Guillermo del Toros opulente Neuverfilmung von Mary Shelleys unvergänglichem Horrorklassiker „Frankenstein“ für Netflix ist für den besten Film, das beste adaptierte Drehbuch, Jacob Elordis gefeierte Darstellung des Monsters und Alexandre Desplats Filmmusik nominiert wurden, neben den zu erwartenden technischen Kategorien wie Kamera, Kostüme, Ausstattung, Make-Up und Ton.

© 2025 Universal Pictures, Focus Features. Alle Rechte vorbehalten.

Nicht zu unterschätzen ist auch Chloé Zhaos ergreifendes Historiendrama „Hamnet“, das Chancen auf acht Oscars hat. Steven Spielberg und Sir Sam Mendes sind zwei der Produzenten des Films, die in der Königskategorie auf der Liste der Nominierten stehen, Zhao darf sich Hoffnungen auf einen zweiten Regie-Preis – nach „Nomadland“ (2020) – und jenen für die Drehbuchadaption mit der Autorin der Romanvorlage, Maggie O’Farrell, machen. Während Jessie Buckley als William Shakespeares von Trauer um ihren verstorbenen Sohn ergriffene Frau Agnes erwartungsgemäß als beste Hauptdarstellerin nominiert wurde, ging Paul Mescal als legendärer Barde persönlich überraschend leer aus – er wurde von Schauspielveteran Delroy Lindo ausgestochen, der für „Sinners“ seine erste Nominierung erhielt. Mescal wird als nächstes für Mendes in gleich vier Filmen Beatles-Legende Sir Paul McCartney spielen, um damit seine Chancen auf einen Oscar zu erhöhen.

© 2025 Warner Bros. Pictures, New Line Cinema. Alle Rechte vorbehalten.

Wenn wir schon bei Überraschungen sind, hier ein paar weitere: Zach Creggers von Kritikern und Publikum gefeierter Horror-Thriller „Weapons“ hat außer der zu erwartenden Nominierung für Nebendarstellerin Amy Madigan – vierzig Jahre nach ihrer ersten in der selben Kategorie für „Twice in a Lifetime“ – keine weitere Nennung erhalten. Dafür ist das Originaldrehbuch zu Richard Linklaters famoser Tragikomödie „Blue Moon“ nachgerückt. Ethan Hawke ist als bester Hauptdarsteller nominiert. Im Rennen um den besten Film sind neben den üblichen Verdächtigen auch Joseph Kosinskis Rennsportdrama „F1“, Yorgos Lanthimos‘ schwarzhumoriger Psycho-Thriller „Bugonia“ und Clint Bentleys „Train Dreams“, alle drei jeweils viermal nominiert. In die Make-Up-Kategorie haben es das international weitgehend unbekannte japanische Historiendrama „Kokuho“ sowie der Horrorfilm „The Ugly Stepsister“ geschafft, während in der Kategorie für die besten Visuellen Effekte neben den zu favorisierenden Blockbustern „Avatar: Fire and Ash“, „Sinners“ und „F1“ auch Gareth Edwards Dinosaurier-Spektakel „Jurassic World Rebirth“ und Paul Greengrass auf wahren Ereignissen beruhendes Katastrophendrama „The Lost Bus“ konkurrieren. Oscar-Preisträgerin Natalie Portman ist unterdessen für den Animationsfilm „Arco“ nominiert, nachdem sie gestern bei den Nominierungen für die „Golden Raspberry Awards“ für ihre Hauptrolle in Guy Ritchies Action-Abenteuer „Fountain of Youth“ für den Negativpreis vorgeschlagen wurde. Im Dokumentarbereich hat Geeta Gandbhir gleich zwei Oscar-Chancen, nämlich für die abendfüllende Doku „The Perfect Neighbor“ und dann noch einmal für den dokumentarischen Kurzfilm „The Devil is Busy“.

Komplett leer ausgegangen ist unterdessen die Fortsetzung des Musical-Megahits „Wicked„, die im Vorjahr noch zehn Nominierungen und zwei Preise erhielt. Nicht einmal die beiden Stars Cynthia Erivo und Ariana Grande, die bei den „Golden Globe Awards“ noch vertreten waren, schafften es ins Rennen. Eine groß aufspielende Jennifer Lawrence muss weiter auf ihre erste Oscar-Nominierung seit „Joy“ vor zehn Jahren warten. Ihr Portrait einer Mutter am Rande des totalen Zusammenbruchs in „Die, My Love“ blieb hinter ihren Kolleginnen zurück, genauso wie Julia Roberts, die in Luca Guadagninos #metoo-Thriller „After the Hunt“ zwar exzellente Kritiken für ihre Performance erhielt, aber zu wenig Sichtbarkeit – der Film ist heimlich, still und leise im Streaming-Angebot von „Amazon Prime Video“ veröffentlicht worden. Und Park Chan-wooks herrlich bissige südkoreanische Satire „No Other Choice„, in der Lee Byung-hun nach 25 Jahren wieder in den Arbeitsmarkt einsteigen muss, und auf besonders rabiate Methoden zurückgreift, um bei der Jobsuche erfolgreich zu sein? So bärenstark die Konkurrenz, so enttäuschend das Abschneiden.

Jetzt ist die heiße Phase der Awards-Saison also offiziell eingeläutet. Die 98. Oscar-Verleihung, wie im Vorjahr moderiert von Comedian und Talkshow-Host Conan O’Brien, findet am Sonntag, 15. März 2026, im Dolby Theater in Los Angeles statt.

Die Nominierungen in allen 24 Kategorien:

© 2025 Universal Pictures International. Alle Rechte vorbehalten.

Bester Film:

Bugonia“ (Ed Guiney, Andrew Lowe, Yorgos Lanthimos, Emma Stone, Lars Knudsen)

F1“ (Chad Oman, Brad Pitt, Dede Gardner, Jeremy Kleiner, Joseph Kosinski, Jerry Bruckheimer)

Frankenstein“ (Guillermo del Toro, J. Miles Dale, Scott Stuber)

Hamnet“ (Liza Marshall, Pippa Harris, Nicolas Gonda, Steven Spielberg, Sam Mendes)

Marty Supreme“ (Eli Bush, Ronald Bronstein, Josh Safdie, Anthony Katagas, Timothée Chalamet)

One Battle After Another“ (Adam Somner, Sara Murphy, Paul Thomas Anderson)

O Agente Secreto (The Secret Agent)“ (Emilie Lesclaux)

Affeksjonsverdi (Sentimental Value)“ (Maria Ekerhovd, Andrea Berentsen Ottmar)

Sinners“ (Zinzi Coogler, Sev Ohanian, Ryan Coogler)

Train Dreams“ (Marissa McMahon, Teddy Schwarzman, Will Janowitz, Ashley Schlaifer, Michael Heimler)


© 2025 Warner Bros. Pictures. Alle Rechte vorbehalten.

Beste Regie:


Chloé Zhao für „Hamnet

Josh Safdie für „Marty Supreme

Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another

Joachim Trier für „Affeksjonsverdi (Sentimental Value)

Ryan Coogler für „Sinners


© 2025 A24, Constantin Film. Alle Rechte vorbehalten.

Bester Hauptdarsteller:

Timothée Chalamet für „Marty Supreme

Leonardo DiCaprio für „One Battle After Another

Ethan Hawke für „Blue Moon

Michael B. Jordan für „Sinners

Wagner Moura für „O Agente Secreto (The Secret Agent)


Beste Hauptdarstellerin:

© 2025 A24. Alle Rechte vorbehalten.

Jessie Buckley für „Hamnet

Rose Byrne für „If I Had Legs I’d Kick You

Kate Hudson für „Song Sung Blue

Renate Reinsve für „Affeksjonsverdi (Sentimental Value)

Emma Stone für „Bugonia


© 2025 Netflix. Alle Rechte vorbehalten.

Bester Nebendarsteller:


Benicio del Toro für „One Battle After Another

Jacob Elordi für „Frankenstein

Delroy Lindo für „Sinners

Sean Penn für One Battle After Another

Stellan Skarsgård für „Affeksjonsverdi (Sentimental Value)


© 2025 Filmladen MK2 Films, Neon. Alle Rechte vorbehalten.

Beste Nebendarstellerin:

Elle Fanning für „Affeksjonsverdi (Sentimental Value)

Inga Ibsdotter Lilleaas für „Affeksjonsverdi (Sentimental Value)

Amy Madigan für „Weapons

Wumni Mosaku für „Sinners

Teyana Taylor für „One Battle After Another


© 2025 Neon, PolyFilm Verleih. Alle Rechte vorbehalten.

Bestes Originaldrehbuch:

Blue Moon“ von Robert Kaplow

Yek Tasadof-e Sadeh (It Was Just an Accident)“ von Jafar Panahi sowie Nader Saivar, Shadmehr Rastin, Mehdi Mahmoudian

Marty Supreme“ von Ronald Bronstein und Josh Safdie

Affeksjonsverdi (Sentimental Value)“ von Eskil Vogt und Joachim Trier

Sinners“ von Ryan Coogler


© 2025 Netflix. Alle Rechte vorbehalten.

Bestes adaptiertes Drehbuch:

Bugonia“ von Will Tracy, basierend auf dem Film „Save the Green Planet!“ von Jang Joon-hwan

Frankenstein“ von Guillermo del Toro, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Mary Shelley

Hamnet“ von Chloé Zhao und Maggie O’Farrell, basierend auf dem gleichnamigen Roman von O’Farrell

One Battle After Another“ von Paul Thomas Anderson, inspiriert von dem Roman „Vineland“ von Thomas Pynchon

Train Dreams“ von Clint Bentley und Greg Kwedar, basierend auf der gleichnamigen Novelle von Denis Johnson


© 2025 PolyFilm Verleih, The Party Film Sales. Alle Rechte vorbehalten.

Bester internationaler Film:

Yek Tasadof-e Sadeh (Un Simple Accident)“ aus Frankreich von Jafar Panahi

O Agente Secreto (The Secret Agent)“ aus Brasilien von Kleber Mendonça Filho

Affeksjonsverdi (Sentimental Value)“ aus Norwegen von Joachim Trier

Sirât“ aus Spanien von Oliver Laxe

Ṣawt Hind Rajab (The Voice of Hind Rajab)“ aus Tunesien von Kaouther Ben Hania

© 2025 Netflix. Alle Rechte vorbehalten.

Bester animierter Spielfilm:

Arco“ (Ugo Bienvenu, Félix de Givry, Sophie Mas, Natalie Portman)

Elio“ (Madeline Sharafian, Domee Shi, Adrian Molina, Mary Alice Drumm)

KPop Demon Hunters“ (Maggie Kang, Chris Appelhans, Michelle L.M. Wong)

Little Amélie or The Character of Rain“ (Maïlys Vallade, Liane-Cho Han, Nidia Santiago, Henri Magalon)

Zootopia 2“ (Jared Bush, Byron Howard, Yvett Merino)


© 2025 Netflix. Alle Rechte vorbehalten.

Beste Originalmusik:

Bugonia“ von Jerskin Fendrix

Frankenstein“ von Alexandre Desplat

Hamnet“ von Max Richter

One Battle After Another“ von Jonny Greenwood

Sinners“ von Ludwig Göransson


© 2025 Warner Bros. Pictures. Alle Rechte vorbehalten.

Bester Originalsong:

Dear Me“ aus „Diane Warren: Relentless“ (Musik und Text: Dianne Warren)

Golden“ aus „KPop Demon Hunters“ (Musik und Text:  Ejae, Mark Sonnenblick, 24, Ido, Teddy, Ian Eisendrath)

I Lied to You“ aus „Sinners“ (Musik und Text: Raphael Saadiq, Ludwig Göransson)

Sweet Dreams of Joy“ aus „Viva Verdi!“ (Musik und Text: Nicholas Pike)

Train Dreams“ aus „Train Dreams“ (Musik und Text: Nick Cave, Bryce Dessner)


© 2025 Universal Pictures, Focus Features. Alle Rechte vorbehalten.

Bestes Casting:

Nina Gold für „Hamnet

Jennifer Venditti für „Marty Supreme

Cassandra Kulukundis für „One Battle After Another

Gabriel Domingues für „O Agente Secreto (The Secret Agent)

Francine Maisler für „Sinners


© 2025 Warner Bros. Pictures. Alle Rechte vorbehalten.

Beste Kamera:

Dan Laustsen für „Frankenstein

Darius Khondji für „Marty Supreme

Michael Bauman für „One Battle After Another

Autumn Durald Arkapaw für „Sinners

Adolpho Veloso für „Train Dreams


© 2025 Warner Bros. Pictures, Apple Studios. Alle Rechte vorbehalten.

Bester Filmschnitt:

Stephen Mirrione für „F1

Ronald Bronstein und Josh Safdie für „Marty Supreme

Andy Jurgensen für „One Battle After Another

Olivier Bugge Coutté für „Affeksjonsverdi (Sentimental Value)

Michael P. Shawver für „Sinners


© 2025 Netflix. Alle Rechte vorbehalten.

Bestes Produktionsdesign:

Frankenstein“ (Produktionsdesign: Tamara Deverell, Setdekoration: Shane Vieau)

Hamnet“ (Produktionsdesign: Fiona Crombie, Setdekoration: Alice Felton)

Marty Supreme“ (Produktionsdesign: Jack Fisk, Setdekoration: Adam Willis)

One Battle After Another“ (Produktionsdesign: Florencia Martin, Setdekoration: Anthony Carlino)

Sinners“ (Produktionsdesign: Hannah Beachler, Setdekoration: Monique Champagne)


© 2025 A24, Constantin Film. Alle Rechte vorbehalten.

Bestes Kostümdesign:

Deborah L. Scott für „Avatar: Fire and Ash

Kate Hawley für „Frankenstein

Malgosia Turzanska für „Hamnet

Miyako Bellizzi für „Marty Supreme

Ruth E. Carter für „Sinners


© 2025 A24, Constantin Film. Alle Rechte vorbehalten.

Bestes Make-Up & Hairstyling:

Mike Hill, Jordan Samuel und Cliona Furey für „Frankenstein

Kyoko Toyokawa, Naomi Hibino und Tadashi Nishimatsu für „Kokuho

Ken Diaz, Mike Fontaine und Shunika Terry für „Sinners

Kazu Hiro, Glen Griffin und Bjoern Rehbein für „The Smashing Machine

Thomas Foldberg und Catherine Sauerberg für „The Ugly Stepsister


© 2025 The Match Factory, PolyFilm Verleih. Alle Rechte vorbehalten.

Bester Sound:

Gareth John, Al Nelson, Gwendolyn Yates Whittle, Gary A. Rizzo, Juan Peralta für „F1

Greg Chapman, Nathan Robitaille, Nelson Ferreira, Christian Cooke, Brad Zoern für „Frankenstein

José Antonio García, Christophe Scarabosio, Tony Villaflor für „One Battle After Another

Chris Welcker, Benjamin A. Burtt, Felipe Pacheco, Brandon Proctor, Steve Boeddeker für „Sinners

Amanda Villavieja, Laia Casanovas, Yasmina Praderas für „Sirât


© 2025 Walt Disney Pictures, 20th Century Studios. Alle Rechte vorbehalten.

Beste Visuelle Effekte:

Joe Letteri, Richard Baneham, Eric Saindon, Daniel Barrett für „Avatar: Fire and Ash

Ryan Tudhope, Nicolas Chevallier, Robert Harrington, Keith Dawson für „F1

David Vickery, Stephen Aplin, Charmaine Chan, Neil Corbould für „Jurassic World: Rebirth

Charlie Noble, David Zaretti, Russell Bowen, Brandon K. McLaughlin für „The Lost Bus

Michael Ralla, Espen Nordahl, Guido Wolter und Donnie Dean für „Sinners


Bester Dokumentarfilm:

The Alabama Solution“ von Andrew Jarecki und Charlotte Kaufman

Come See Me in the Good Light“ von Ryan White, Jessica Hargrave, Tig Notaro und Stef Willen

Cutting Through Rocks“ von Sara Khaki und Mohammadreza Eyni

Mr. Nobody Against Putin

The Perfect Neighbor“ von Geeta Gandbhir, Alisa Payne, Nikon Kwantu und Sam Bisbee


Bester Kurzfilm:

Butcher’s Stain“ von Meyer Levinson-Blount und Oron Caspi

A Friend of Dorothy“ von Lee Knight und James Dean

Jane Austen’s Period Drama“ von Julia Aks und Steve Pinder

The Singers“ von Sam A. Davis und Jack Piatt

Two People Exchanging Saliva“ von Alexandre Singh und Natalie Musteata


Bester dokumentarischer Kurzfilm:

All the Empty Rooms“ von Joshua Seftel und Conall Jones

Armed Only With a Camera: The Life and Death of Brent Renaud“ von Craig Renaud und Juan Arredondo

Children No More: ‚Were and Are Gone‘“ von Hilla Medalia und Sheila Nevins

The Devil is Busy“ von Christalyn Hampton und Geeta Gandbhir

Perfectly a Strangeness“ von Alison McAlpine


Bester animierter Kurzfilm:


Butterfly“ von Florence Mialhe und Ron Dyens

Forevergreen“ von Nathan Engelhardt und Jeremy Spears

The Girl Who Cried Pearls“ von Chris Lavis und Maciek Szczerbowski

Retirement Plan“ von John Kelly und Andrew Freedman

The Three Sisters“ von Konstantin Bronzit

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