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Die Redaktion des „DOT.“ aus dem „PPH Media“-Verlag hat wieder eine neue Ausgabe mit allen Kinostarts, Veranstaltungshinweisen und Lifestyle-Tipps zusammengestellt. Worauf darf sich die Leserschaft im Oktober freuen?

© 2025 Walt Disney Pictures. Alle Rechte vorbehalten.

Wie gewohnt beteilige auch ich mich wieder an der Berichterstattung im Kinobereich. Und so zeichne ich diesmal für vier Texte verantwortlich: Den Anfang macht „Tron: Ares“ (Seite 34), der dritte Teil von Walt Disney Pictures‘ Science-Fiction-Franchise aus dem Cyberspace. Nach dem Original aus dem Jahr 1982, in dem es Softwareprogrammierer Kevin Flynn (Jeff Bridges) erstmals ins Innere eines Supercomputers verschlägt und dem späten Sequel „Tron: Legacy“, in dem ihm 28 Jahre später sein erwachsener Sohn Sam (Garrett Hedlund) ins digitale Raster folgt, ist es diesmal umgekehrt: das KI-Programm Ares (Jared Leto), entwickelt von Julian Dillinger (Evan Peters), Enkel des Bösewichts Ed (David Warner) aus dem Original, wird auf die Welt losgelassen. Durch die KI droht die Welt endgültig ins Chaos zu stürzen. Jeff Bridges kehrt abermals als Kevin Flynn zurück und hat schon einmal ein paar passende Warnungen für die Menschen parat. Wer sich in Joachim Rønnings Sci-Fi-Abenteuer mit neuer Musik der Industrial-Rock-Veteranen „Nine Inch Nails“ verirren möchte, kann dies ab 9. Oktober im Kino tun.

© 2025 Panda Lichtspiele. Alle Rechte vorbehalten.

Ende des Monats startet der Alpine Skiweltcup in seine neue Saison, die von den kommenden Olympischen Winterspielen im italienischen Mailand und Cortina d’Ampezzo überstrahlt wird. Rechtzeitig dazu bringt Regisseur Gerald Salmina eine neue Dokumentation heraus, die hinter die Kulissen des allseits beliebten Sports blickt. „Downhill Skiers – Ain’t No Mountain Steep Enough“ (Seite 36) begleitet eine Reihe risikofreudiger Abfahrer durch die vergangene Saison 2024/25, zu den traditionellen Weltcup-Stationen bis hin zur Alpinen Skiweltmeisterschaft in Saalbach-Hinterglemm im Februar 2025. Salmina gewährt intime Einblicke ins Leben der Speed-Asse und wie sie mit den Gefahren, Erfolgen aber auch Rückschlägen und schweren Verletzungen umgehen. Nach dem großen Publikumshit „Streif – One Hell of a Ride“ (2014, ebenfalls von Salmina) hat „Downhill Skiers“ das Zeug zum nächsten österreichischen Erfolgsfilm.

© 2025 Warner Bros. Pictures. Alle Rechte vorbehalten.

Der dritte Text aus meiner Feder für diese Ausgabe behandelt das autobiografische Familiendrama „Amrum“ (Seite 48). Drehbuchautor Hark Bohm, 86jährige Legende des deutschen Kinos, rekapituliert darin anhand der fiktiven Hauptfigur Nanning (Jasper Billerbeck) seine bewegte Kindheit auf der titelgebenden Nordseeinsel, wo er mit der nationalsozialistischen politischen Gesinnung seiner Eltern ebenso konfrontiert wird wie mit der Unvermeidlichkeit des Todes. Aber er lernt auch die Einwohner der Insel und ihre für ihn ungewöhnliche friesische Sprache kennen. Regisseur Fatih Akin, der am Drehbuch mitschrieb, besetzte seinen berührenden Film auch mit Laura Tonke, Diane Kruger, Detlev Buck und Matthias Schweighöfer.

© 2025 Universal Pictures International. Alle Rechte vorbehalten.

Und weil der Oktober bekanntermaßen der Gruselmonat des Jahres ist, gibt es noch einige Horrorfilme, die auf ein schockverliebtes Publikum warten. Einen davon durfte ich fürs neue „DOT.“ mal etwas genauer unter die Lupe nehmen: „Black Phone 2“ (Seite 54) ist die Fortsetzung eines erfolgreichen Slasher-Films aus dem Jahr 2022. Für Regisseur Scott Derrickson setzt sich Generation X-Ikone Ethan Hawke ein zweites Mal die furchterregende Maske auf und wird zum „Greifer“, dem sadistischen Kindermörder, der einst Finney (Mason Thames) nach dem Leben trachtete. Weil Finneys übersinnlich begabte Schwester Gwen (Madeleine McGraw) den „Greifer“ in Albträumen in einem Wintercamp gesehen haben will, macht sich der immer noch traumatisierte Junge auf, das tödliche Treiben des Killers ein für alle Mal zu beenden – mit persönlichen Konsequenzen.

© 2025 Constantin Film. Alle Rechte vorbehalten.

Und was gibt es sonst noch auf den Seiten des Magazins und in den Kinosälen in den kommenden Wochen zu entdecken? Als Coverstory haben wir diesmal wieder eine österreichische Produktion in petto. Nach dem Erfolg von „Pulled Pork“ von vor zwei Jahren stand für Autor und Regisseur Andreas Schmied und seine beiden Hauptdarsteller, das Kabarettisten-Duo Paul Pizzera und Otto Jaus, schnell fest, dass sie dazu eine Fortsetzung drehen wollen. Die kommt nun in Form von „Neo Nuggets“ (Seite 28), in der das ungleiche Paar in ein internationales Komplott stolpert, als sie ihre Schwester Samira (Gizem Emre aus der „Fack ju Göhte“-Reihe) aufspüren wollen. Unterstützt werden sie dabei von Moderatorin und Schauspielerin Silvia Schneider, die das Cover der Ausgabe zieren darf. Eine actiongeladene Krimikomödie made in Austria.

© 2022 Walt Disney Pictures, 20th Century Studios. Alle Rechte vorbehalten.

Bevor es Ende Dezember wieder in James Camerons spektakuläre Welt von Pandora geht, in der dieses Mal das Element Feuer im narrativen Zentrum steht, gibt es für kurze Zeit – vier Tage! – die Gelegenheit, noch einmal den zweiten Teil der epischen Saga rund um Jake Sully und seiner Familie auf der großen Leinwand zu sehen. „Avatar: The Way of Water“ (Seite 35), mit über 2,3 Milliarden Dollar Umsatz der dritterfolgreichste Film aller Zeiten, entführt in die atemberaubende Unterwasserwelt des fernen Planeten. Futter für Augen und Ohren.

© 2025 Constantin Film. Alle Rechte vorbehalten.

Eine Komödie, in der „Parks & Recreation“-Star Aziz Ansari, der auch Drehbuch und Regie verantwortet, mit der Hilfe eines Schutzengels (Keanu Reeves) den Platz mit dem frischgebackenen Emmy-Gewinner Seth Rogen tauscht, erwartet das Publikum in „Good Fortune“ (Seite 39). Ein ähnliches Konzept führte Warren Beatty und Buck Henry 1978 zu einem durchschlagenden Erfolg: in „Heaven Can Wait“ tauscht ein allzu früh verstorbener Football-Profi seinen Körper mit dem eines reichen Industriellen. Ansari dürfte hier aber wesentlich deftiger zu Werke gehen.

© 2025 Walt Disney Pictures, 20th Century Studios. Alle Rechte vorbehalten.

Die nächste Musikerbiografie steht auch schon in den Startlöchern. Nachdem sich zuletzt Timothée Chalamet als Folk-Rock-Poet und späterer Literaturnobelpreisträger Bob Dylan alle wichtigen Preisnominierungen ersungen und erspielt hat, ist jetzt der „Boss“ an der Reihe, auf der Leinwand verewigt zu werden. Scott Coopers „Springsteen: Deliver Me from Nowhere“ (Seite 40) macht es wie „A Complete Unknown“ und beschränkt sich auf eine besonders schwierige und entscheidende Phase im Leben der Rocklegende aus New Jersey. 1982 nimmt er solo, also ohne seine „E Street Band“, das richtungsweisende Akustikalbum „Nebraska“ auf und hat mit allerlei kreativen und privaten Problemen zu kämpfen. Emmy-Gewinner Jeremy Allen White („The Bear“) spielt Springsteen, Charakterdarsteller Jeremy Strong seinen Manager Jon Landau.

© 2025 A24, Constantin Film. Alle Rechte vorbehalten.

Wenn wir schon bei Filmen sind, mit denen bei den großen Preisverleihungen in den kommenden Monaten unbedingt zu rechnen ist, dann führt kein Weg an „The Smashing Machine“ (Seite 41) vorbei. Ab 2. Oktober darf sich auch das hiesige Publikum davon überzeugen, warum Superstar und Blockbuster-Garant Dwayne Johnson plötzlich als ernsthafter Oscar-Kandidat gilt. Er verkörpert in Benny Safdies Sportlerbiografie den Amateur-Wrestler und Mixed-Martial-Arts-Kämpfer Mark Kerr, dessen Karriere und Ehe mit Dawn (Emily Blunt) durch eine Medikamentensucht außer Kontrolle gerät. Wie einst Mickey Rourke in Darren Aronofskys „The Wrestler“ spielt sich Johnson hier die Seele aus dem Leib.

© 2025 Sony Pictures Releasing International. Alle Rechte vorbehalten.

Gefühlvoller geht es in Kogonadas Fantasy-Romanze „A Big Bold Beautiful Journey“ (Seite 44) zu, wenn die beiden Publikumslieblinge Colin Farrell und Margot Robbie mithilfe des magischen Navigationssystems seines alten Autos eine bewegende Zeitreise durch Episoden ihrer Vergangenheit unternehmen, die ihre Zukunft und ihre Beziehung beeinflussen werden.

© 2025 Filmladen. Alle Rechte vorbehalten.

Zwei österreichische Filme, die auf der diesjährigen Berlinale uraufgeführt wurden, beide mit Julia Franz Richter als Geburtshelferin besetzt sind und sich beide auf abgründige Weise mit dem Thema Familie und Mutterschaft auseinandersetzen, kommen in diesem Monat in den regulären Kinobetrieb: zum einen Johanna Moders an „Rosemary’s Baby“ (1968) erinnernder Psychothriller „Mother’s Baby“ (Seite 46), in dem Marie Leuenberger das Gefühl nicht los wird, das mit ihrem Neugeborenen etwas nicht stimmt und hinter die Fassade ihres behandelnden Fruchtbarkeitsexperten Dr. Vilfort (Claes Bang) vordringen will. Zum anderen Andreas Prochaskas Horror-Thriller „Welcome Home Baby“ (Seite 47), in dem die Berliner Notärztin Judith (Richter) ein Haus in Österreich erbt und dadurch an eine dämonische Frauengemeinschaft gerät.

© 2025 Piffl Medien. Alle Rechte vorbehalten.

Eine weitere Vorschau zur am 16. Oktober mit Christian Petzolds „Miroirs No. 3“ eröffnenden Viennale gibt es auf Seite 64. Ich werde dieses Jahr wieder ausführlich vom Festival berichten und gebe zeitnah einen größeren Überblick über Highlights aus dem Programm.

Das neue „DOT.“-Magazin ist seit Donnerstag, 02. Oktober 2025, in allen Cineplexx- und Constantin-Film-Kinos, in allen Star Movie Kinos, in den Wiener Kinos Filmcasino & Filmhaus am Spittelberg, in den Stadtkinos Bludenz und Dornbirn, in allen McDonald´s Restaurants und im Wiener Donau Zentrum erhältlich. Digital nachlesen kann man es aber auch gleich unter folgendem Link:

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