Im Juni 2005 schickte sich ein bis dahin nur Cineasten bekannter britisch-amerikanischer Filmemacher an, mit einer epischen Comicverfilmung nicht nur ein einst lukratives Franchise wiederzubeleben, sondern noch etwas weitaus größeres.
Spulen wir also zurück und blicken in den Sommer von vor zwei Jahrzehnten: das Genre des Superheldenfilms ist dank der Erfolge der vom Comicverlag „Marvel“ an die großen Hollywood-Studios lizenzierten Figuren in bislang ungeahnte Höhen vorgedrungen. Die „Blade“-Trilogie (1998 – 2004), die ersten beiden „X-Men“-Filme (2000, 2003) und sogar einst weniger bekannte Figuren wie „Daredevil“ (2003) und „Hulk“ (2003) sorgten für passable Einspielergebnisse an den Kinokassen. Den größten Erfolg verbuchte aber natürlich Sam Raimi mit seinen ersten beiden „Spider-Man“-Abenteuern (2002, 2004) mit Tobey Maguire als schüchternem Teenager, der sich nach einem verhängnisvollen Spinnenbiss mit aus dem Handgelenk geschossenen Spinnennetzen wie ein genetisch modifizierter Tarzan auf Steroiden durch die Häuserschluchten New Yorks schwingt und erst den „Grünen Kobold“ und dann „Doctor Octopus“ bekämpft.

Und was war mit dem anderen großen Comicverlag? „Marvels“ großer Konkurrent? „DC“? Die hatten, nachdem sie zwischen 1978 und 1987 bereits zwei überaus erfolgreiche, einen mäßig erfolgreichen und einen katastrophalen „Superman“-Film sowie ein eher belächeltes Spin-Off mit „Supergirl“ (1984) in die Kinos brachten, maßgeblichen Anteil an der Etablierung des modernen Superheldenfilms mit ihren Realverfilmungen von ihrem anderen Aushängeschild „Batman“. Der aufstrebende Tim Burton vermochte es anno 1989 – vielen Unkenrufen im Vorfeld zum Trotz – ein düsteres, seiner Vorlage gerecht werdendes Leinwanddebüt für den dunklen Ritter zu gestalten. Michael Keaton legte als titelgebender Held den wohl beeindruckendsten Auftritt hin, musste er doch sein Image als Darsteller von seichten Komödien abstreifen und sich gegen niemand geringeren als Grinsetitan Jack Nicholson als überlebensgroßer Fiesling „Joker“ behaupten. Das Wagnis ging auf.
Weil Burtons zweiter Ausflug nach Gotham City, dem fiktiven Schauplatz der Comics, „Batman Returns“ mit Danny DeVitos grässlich entstelltem Pinguin und Michelle Pfeiffers lasziver „Catwoman“ drei Jahre später, zu düster und brutal fürs junge Publikum geriet, sah sich die Führungsriege beim produzierenden Studio „Warner Bros.“ zu einem radikalen Kurswechsel genötigt. Wie sollen sie denn, wo sie doch auch von Merchandising-Einnahmen profitieren wollen, Spielfiguren und andere kindertaugliche Accessoires unters Volk bringen? Wer wie ich damals alt genug war, erinnert sich vielleicht noch an die Juniortüten von „McDonald’s“ mit allerlei Fahrradgimmicks zum dritten „Batman“-Blockbuster 1995. Hier kommt Joel Schumacher ins Spiel, der vor inzwischen 30 Jahren einen anderen „Batman“ vorstellte. Der Anfang April 2025 verstorbene Val Kilmer spielt zwar immer noch einen emotional angeknacksten und von seinem Doppelleben gezeichneten Multimillionär Bruce Wayne, seine Gegenspieler sind aber zwei völlig überzeichnete Bösewichter wie aus einem Samstagmorgen-Cartoon. Tommy Lee Jones als überdrehter „Two-Face“ und besonders Jim Carrey mit rot gefärbten Haaren und einem knallgrünen Ganzkörperkostüm übersät mit Fragezeichen – als ob sein Rollenname „Riddler“ nicht schon subtil genug gewesen wäre – sind emblematisch für die stilistische und tonale Trendumkehr. Doch „Batman Forever“ – auch das kein Zeichen von Subtilität – war nur die Vorstufe für ein noch abgefahreneres Kapitel. „Batman & Robin“ (1997) schlug so dermaßen über die Stränge mit seinen von der Fernsehserie der 1960er inspirierten parodistischen Elementen, den aufgelegten Einzeilern und den, bewusst oder unbewusst, peinlich anmutenden Kostümen, dass es Schumacher, Kilmers Ersatz George Clooney und dessen beiden Widersachern Arnold Schwarzenegger und Uma Thurman gelang, beinahe ein ganzes Genre ein für allemal zu ruinieren. Zumindest bevor „Marvel“ im Jahr darauf mit dem ersten „Blade“ auf den Plan getreten war.

Acht lange Jahre war es daher mucksmäuschenstill geworden um „DC Comics“. Nicht, dass man in der Zeit untätig geblieben war. Mehrere Projekte befanden sich in aktiver Entwicklung, sowohl zu „Superman“, etwa unter Tim Burtons Regie, und „Batman“, darunter eine Adaption der „Year One“-Reihe von Darren Aronofsky. Anfang der 2000er-Jahre sollte dann der deutsche Hollywood-Export Wolfgang Petersen die beiden überlebensgroßen Comic-Legenden sogar in einem gemeinsamen Film gegeneinander antreten lassen, was bekanntlich dann erst 2016 realisiert wurde. Sehr enttäuschend. Und was hätte „Mad Max“-Visionär George Miller mit seiner Version der „Justice League“ gemacht? Man wird es nie erfahren. Generell stellte sich zu jener Zeit unter Filmfans die kritische Frage: kann man Menschen, die sich in Spandex und Ganzkörpergummi kleiden, überhaupt ernst nehmen? Zu einer Zeit, in der ein unbedarfter und unter Liebeskummer leidender Teenager, der Spinnennetze aus seinem Handgelenk schießt und sich mit Adrenalinüberschuss durch Häuserschluchten schwingt, in der sich ein eigentlich sanftmütiger und konfliktscheuer Wissenschaftler bei der kleinsten Gefühlsregung in ein unkontrollierbares grünes Monster verwandelt, dem zumindest noch die blaue Hose passt, und in der ein anderer Wissenschaftler mit seiner Elastizität beinahe zur Witzfigur verkommt, wenn er seine Fähigkeiten auf einer Tanzfläche demonstriert?

Und dann traf die Chefetage von „Warner Bros.“ zur Abwechslung mal eine gute, richtungsweisende, ja schicksalhafte Entscheidung: sie legten die Zukunft ihres bis dahin zugkräftigsten Franchises in die Hände eines jungen, aufstrebenden und garantiert vielversprechenden Regietalents. Der britisch-amerikanische Filmemacher Christopher Nolan, der zwar keine Filmhochschule besucht hatte, dies aber zweifellos ohnehin nicht nötig gehabt hätte, hatte im Jahr 2003 gerade drei Filme veröffentlicht. „Following“ (1998) eine rund 70minütige Fingerübung in Sachen Noir-Thriller, der aufsehenerregende, weil hochkomplexe und ungemein spannende Mystery-Thriller „Memento“ (2000), der ihm und seinem Bruder Jonathan eine Oscar-Nominierung fürs Drehbuch eintrug, und die Auftragsarbeit „Insomnia“ (2002), ein Remake eines skandinavischen Mörder-Krimis mit den drei Oscar-Preisträgern Al Pacino, Robin Williams und Hilary Swank in den Hauptrollen. Grund genug, Christopher Nolan die Verantwortung für eine Neuauflage einer der beliebtesten Figuren der amerikanischen Popkultur zu übertragen. Und so machten sich die Nolan-Brüder gemeinsam mit dem Comicfilm-erfahrenen Autor David S. Goyer daran, einen neuen „Batman“ für eine neue Ära einzuführen.
Anders als Joel Schumacher und die Produzenten und Studioverantwortlichen in den 90ern sah Nolan das tragische Potenzial nicht nur in „Batman“, sondern in der Figur des Bruce Wayne selbst. Und so entschieden sich die drei Autoren, die erste Hälfte ihrer „Origin Story“ dafür zu verwenden, diesen Charakter von Grund auf zu definieren. Seine panische Angst vor Fledermäusen, die ihn zu seinem Alter Ego inspirieren wird. Die einschneidende Nacht mit seinen ermordeten Eltern, die sein Leben für immer prägen wird. Und die Suche nach seiner Bestimmung, nach einem tieferen Sinn in seinem Leben. Diese Stationen im Leben der Figur bilden das Fundament und das Herzstück in dieser Version von „Batman“. Mit Christian Bale fand Nolan dann auch den passenden Darsteller dafür. Statt auf Karikaturen von klischierten Stock-Figuren setzte Nolan zudem auf gestandene Charakterdarsteller, die das Figurenpersonal der gesamten Trilogie ausstaffieren sollten. Als treuer und fürsorglicher Ziehvater Alfred Pennyworth trat Michael Caine auf, dessen menschlicher und empathischer Zugang zu Bales Bruce einige ergreifende Momente kreiert. Als loyaler Verbündeter und einziger integrer Polizist James Gordon in der vom Verbrechen überschwemmten Stadt agiert der meist auf Schurkenrollen abonnierte Gary Oldman, dessen Vielseitigkeit schon damals bestechend war. Und in einer klar an die „James Bond“-Reihe erinnernden Nebenrolle ist Morgan Freeman als Technikexperte Lucius Fox dabei, dem auch einige „Comic Relief“-Momente zuteilwerden, die mehr Coolness denn Zwanghaftigkeit signalisieren.

Das Mantra „Weniger ist mehr“, das sich Nolan und seine Mitstreiter auferlegt haben, nahmen sie sich in den folgenden drei Filmen fast immer zu Herzen. In einer Zeit, in der gefühlt jeder Bösewicht in einem Laborunfall deformiert und künstlich aufgebauscht wird, wagt es ein Filmemacher, eine Figur in die echte Welt eintauchen und mit echten Menschen mit Ecken und Kanten aneinandergeraten zu lassen. Theatralik und Täuschung – was Wayne von seinem von Liam Neeson gespielten Mentor und späteren Gegner Henri Ducard alias Ra’s al Ghul lernt – ist alles, was er braucht, um ihn in die Knie zu zwingen. Töten muss er seinen Widersacher nicht, das braucht er auch gar nicht. „Batman Begins“ ist der dringend benötigte kulturelle Reset nicht nur für das Franchise und die Figur selbst, der ihre Ernsthaftigkeit und Bedrohung wiedergegeben wird, sondern letztendlich auch für Hollywood: Nolans Film läutet einen Paradigmenwechsel ein, der die comichafte Überzeichnung und grellbunte Ästhetik des Actionkinos zu jener Zeit ablehnt und stattdessen auf eine geerdete, realistische Dramaturgie setzt, die auch die gesellschaftlichen und politischen Dimensionen jener Zeit widerspiegelt. Bruce Wayne sieht sich nur als „Held auf Zeit“, und die Hoffnung auf Liebe, mit Jugendfreundin Rachel (Katie Holmes), hält ihn gesund.
Mit dieser Vorarbeit gingen die Nolan-Brüder ans Werk zu ihrem Mittelstück, dem Kern ihrer Trilogie, „The Dark Knight“, über. Die Abwesenheit des Namens „Batman“ im Titel lässt schon suggerieren, dass es hier um wesentlich mehr als nur die Hauptfigur geht. Und das kratzt nur an der Oberfläche. Im Jahr 2008, als die Fortsetzung zu „Batman Begins“ erschien, stand Amerika am Ende der Ära des Präsidenten George W. Bush. Die Auswirkungen von 9/11 waren immer noch spürbar, der „Krieg gegen den Terror“ noch immer nicht beendet. Welchen Preis muss die Welt bezahlen, wenn sie sich rigoros und mit aller Härte gegen das Böse zur Wehr setzt? Kann es so etwas wie absolute Gerechtigkeit überhaupt geben? Und sind wir nicht alle im tiefsten Inneren chaotisch, anarchisch und unberechenbar? Bruce Waynes Hoffnung, sein Alter Ego endgültig in Rente gehen zu lassen, um endlich mit Rachel (Maggie Gyllenhaal ersetzt Holmes) glücklich zu werden, ist größer denn je, als ausgerechnet ihr neuer Freund, Staatsanwalt Harvey Dent (Aaron Eckhart), gegen das organisierte Verbrechen zu Werke geht. Doch Wayne und Dent haben die Rechnung ohne ihren größten und formidabelsten Gegenspieler, dem anarchischen Killer-Clown „Joker“, gemacht. Heath Ledger in seiner Oscar-prämierten Rolle, die er aufgrund seines tragischen frühen Todes im Januar 2008 während der Postproduktion des Films nicht mehr erlebte, gibt eine wahnsinnige, unberechenbare und faszinierende Performance, die zumindest in diesem Jahrtausend ihresgleichen sucht.

Im Kern seiner Philosophie, sofern er überhaupt eine vertritt, ist sein Streben nach absolutem Chaos. Die Unvorhersehbarkeit seiner Handlungen, der unbändige Spaß, den er an seinem Chaos stiftenden Schabernack hat, schließt auf eine nihilistische Ideologie, die jedwede Weltordnung als obsolet und unnütz ablehnt. Er ist wie ein Hund, der einem Auto nachjagt. Was würde er tun, wenn er sein Ziel erreicht hat? Ledgers „Joker“ wurde, auch dank einer damals einzigartigen Marketing-Strategie, zu einem Symbol, zu einer Popkultur-Ikone wider Willen (?) auserkoren. Ein ungewollter Popstar der Millennial-Generation, dessen unterschwellige Kritik am damaligen Status Quo der weltpolitischen Verhältnisse bis heute nachhallt. In der Popkultur wird uns gerne indoktriniert, dass das Böse niemals gewinnen kann, ja niemals gewinnen darf. Aber tut es der „Joker“ am Ende von „The Dark Knight“ nicht doch? Die Männer, denen er sich entgegenstellt, verlieren schließlich alles: Bruce verliert Rachel, aber auch seine eigentliche Lebensaufgabe. Er bleibt allein zurück, nur umgeben von seinen treuesten Verbündeten, Alfred und Lucius. Harvey wiederum verliert ebenfalls Rachel, und durch seine Verwandlung in den bösen „Two-Face“, ausgelöst durch den perfiden Plan des „Joker“ und „Batmans“ gescheiterten Rettungsversuch, verliert er seine moralische Integrität und Vorreiterrolle im Kampf gegen das Verbrechen, buchstäblich und im übertragenen Sinn sein halbes Gesicht.
„The Dark Knight“ wird seinem düsteren Titel mehr als gerecht und präsentiert einen klug konstruierten und scharf beobachteten Plot. Nicht umsonst gilt Nolans zweiter „Batman“-Film als Goldstandard moderner Heldengeschichten, indem er seinen Protagonisten eine schmerzvolle Tour de Force durchstehen lässt. All das findet ihren passenden Abschluss 2012 im finalen dritten Akt, „The Dark Knight Rises“, in dem Gotham City „Batman“ zum Feind erklärt hat, weil er die Schuld für Dents Tod auf sich genommen und so die Bekämpfung des organisierten Verbrechens, die der ambitionierte Staatsanwalt so entscheidend vorangetrieben hatte, möglich gemacht hatte. Der Preis dafür? Ein hoher. Körperlich und seelisch nur mehr ein Schatten seiner selbst, kehrt Wayne nur mehr selten aufs gesellschaftliche Parkett zurück. Er wird erst wieder als „Batman“ aktiv, als ein neuer Terrorist, „Bane“ (Tom Hardy), auftaucht, und dem Volk die Macht zurückgeben und des „Jokers“ Versprechen – ohne ihn explizit zu erwähnen – einer vollkommen auf sich selbst gestellten Welt einlösen will, indem er das Lebenswerk Dents, Gordons und Batmans demontiert. Später bricht er „Batman“ auch buchstäblich das Rückgrat. Mit Selina Kyle (Anne Hathaway), die ein aufregendes Doppelleben als verführerische Antiheldin „Catwoman“ führt, schwingt sich der in die Jahre gekommene Held ein letztes Mal auf, um die Stadt, die ihn längst fallen gelassen hat, ein letztes Mal zu retten.

Man kann natürlich von einem kritischen Standpunkt argumentieren, dass das letzte Glied das schwächste ist und das Finale nicht so rund läuft, wie man es sich vermutlich erhofft hatte. Aber man darf nicht vergessen, dass solch ein Kunststück ungemein selten gelingt. Am Gesamteindruck ändert das aber nur geringfügig. Stellte „Batman Begins“ den Aufstieg Waynes zum Helden und die Geburt des Mythos „Batman“ dar, und „The Dark Knight“ den Höhepunkt und später tragischen Wendepunkt, so bäumt sich „The Dark Knight Rises“ zu einem letzten heroischen Gefecht auf. Der Heldenmythos längst minimiert, versucht Wayne alias Batman in einem letzten Kraftakt die Stadt vor dem Bösen zu retten. Ja, auch das gelingt.
Wie groß der Einfluss tatsächlich ist, den Christopher Nolan mit seiner Superhelden-Trilogie zu Beginn des neuen Jahrtausends ausgeübt hat und immer noch ausübt, lässt sich schwer fassen und geht auch über Genregrenzen hinweg. Viele Filmreihen, ob mit Superhelden oder ohne, haben versucht, die düstere und realistische Ästhetik mit psychologisch tiefgründigerem Storytelling nachzuahmen. Mal mehr, mal weniger erfolgreich. Dazu zählen die Daniel-Craig-Ära von „James Bond“ (2006 – 2021), das 2013 mit „Man of Steel“ eingeleitete „DC Extended Universe“, „Marvels“ „X-Men“-Prequels (2011 – 2019) sowie „The Amazing Spider-Man“- (2012) und „Fantastic Four“-Reboots (2015), „Star Trek“ (2009 – 2016), „Planet of the Apes“ (seit 2011) und „Mission: Impossible“ (seit 2006). Für Nolan selbst bedeutete die Reihe der große Durchbruch, dem Meisterwerke wie „The Prestige“ (2006), „Inception“ (2010), „Interstellar“ (2014) und sein Oscar-prämiertes Biopic „Oppenheimer“ (2023) folgten. All das wäre nie möglich gewesen ohne die kühne Entscheidung Warners, einem unerprobten Querkopf ihr heißestes Eisen umformen zu lassen. Ein Blick auf deren Release-Kalender 2025 mit den bereits veröffentlichten „Mickey 17“ von Bong Joon-ho, „Sinners“ von Ryan Coogler sowie Paul Thomas Andersons bevorstehendem „One Battle After Another“ lässt jedenfalls nun, 20 Jahre später, wieder auf Größeres und Originelleres hoffen. Endlich.