Auch für die kommende Ausgabe habe ich wieder ein paar Texte beigesteuert. Dies und noch ein paar andere Highlights stelle ich an dieser Stelle kurz vor.
Es ist wieder eine etwas überschaubare Ausgabe geworden, die die Redaktion des „DOT.“-Magazins für alle film- und popkulturbegeisterten Leserinnen und Leser zusammengestellt hat. Coverstar Finn Wolfhard, bekannt aus dem Serienhit „Stranger Things“ auf Netflix, wird Ende März in „Ghostbusters: Frozen Empire“ (Seite 30) wieder auf Geisterjagd gehen. In der stargespickten Science-Fiction-Komödie kehren auch einige der alten Helden des Originals von 1984 zurück – Bill Murray, Dan Aykroyd, Ernie Hudson und Annie Potts, und sogar William Atherton als zynischer Inspektor Walter Peck. Gil Kenan inszeniert nach seinem mit Jason Reitman, Regisseur des Vorgängers „Afterlife“, verfassten Drehbuch.
Endlich können wir auch über den, nicht nur von mir in diesem Jahr meisterwarteten, Blockbuster „Dune Part 2“ (Seite 36) schreiben. Paul Atreides (Timothée Chalamet) und das Fremen-Volk dürfen endlich Rache nehmen am Haus Harkonnen und an Imperator Shaddam IV (Christopher Walken). Arrakis wird beben! Ab Mittwoch im Kino (Review wird zeitnah veröffentlicht)
Auf der Berlinale wurde der österreichische Gruselthriller „Des Teufels Bad“ (Seite 34) uraufgeführt. Kameramann Martin Gschlacht wurde bei der Preisverleihung für eine „Besondere künstlerische Leistung“ mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet. Wer sich von seiner Arbeit überzeugen möchte, der darf dies ab Anfang März machen. Ein paar interessante Details und Anekdoten gibt es im „DOT.“.
Ein weiterer österreichischer Beitrag der soeben zu Ende gegangenen Berlinale ist die in der Sektion „Panorama“ uraufgeführte Tragikomödie „Andrea lässt sich scheiden“ (Seite 47) des Kabarettisten und Schauspielers Josef Hader, der nach „Wilde Maus“ (2017) seine zweite Regiearbeit abliefert.
Es sind nur noch zwei Wochen bis zur Oscar-Verleihung und die Spannung steigt jetzt schon stetig an. Ein Film, den ich bereits seit dem Filmfestival von Cannes im vergangenen Mai auf meinem Radar habe, kommt diese Woche endlich ins Kino und ich kann es kaum erwarten: „The Zone of Interest“ (Seite 42), Jonathan Glazers Verfilmung des Romans des im Mai 2023 verstorbenen Autors Martin Amis. Darin bezieht die Familie des Lagerkommandanten Rudolf Höß (Christian Friedel) ein traumhaftes zweistöckiges Haus samt Grundstück – direkt neben dem Konzentrationslager Auschwitz. Seine Frau Hedwig wird von der für „Anatomie eines Falls“ oscarnominierten und auch hier bestimmt großartigen Sandra Hüller gespielt.
Nun aber zu meinen neuesten Textbeiträgen: zum ersten gibt es da eine schräge, schwarzhumorige Gangsterballade, in der Uma Thurman und Samuel L. Jackson 30 Jahre nach „Pulp Fiction“ endlich einmal gemeinsam auf der Leinwand zu sehen sind: in „The Kill Room“ (Seite 51) betreiben sie eine Geldwaschanlage stilecht in einer Kunstgalerie und engagieren einen Serienkiller (Joe Manganiello), damit die Aufmerksamkeit auf seine „Ausstellungsstücke“ gelenkt wird.
Das Leben der italienischen Pädagogin, Medizinerin, Friedensaktivistin und Vorreiterin für emanzipatorische Frauen in aller Welt, Maria Montessori (Seite 56), wurde verfilmt. Ihr Kampf für eine damals neuartige Form der Kindererziehung und ihr schwieriger Stellenwert in der Wissenschaft und Gesellschaft wird ansehnlich dramatisiert.
Und schließlich noch ein Filmtipp für die ganze Familie: Kung Fu Panda 4 (Seite 58), das neueste Abenteuer des kampferprobten Po Ping und seiner tierischen Mitstreiter im chinesischen Tal des Friedens.
Die Printausgabe des 102. „DOT.“-Magazins ist ab Donnerstag, 29. Februar (Schalttag!), in allen Cineplexx- und Constantin Film-Kinos, Star Kinos, ausgewählten Programmkinos und McDonald’s-Filialen in ganz Österreich erhältlich. Die Online-Ausgabe ist bereits vorab hier abrufbar.