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Neues Jahr, neue „DOT.“-Magazine. Auch in der kommenden Ausgabe gibt es wieder Beiträge zu in Bälde in unseren Kinos startenden Filme zu lesen, unter anderem auch wieder von mir.

Das große Highlight der kommenden Wochen ist zweifelsfrei die auch von mir lange herbeigesehnte Fortsetzung zu Denis Villeneuves bildgewaltigem und opulentem Science Fiction-Blockbuster „Dune“ (2021), die am 29. Februar anlaufen wird. Zuerst gibt es aber als Auffrischung und für jene, die noch Nachholbedarf haben, die Wiederaufführung von Teil eins (Seite 36). Obwohl das Kinojahr 2023 für die beiden Comic-Verlage „Marvel“ und „DC“ eins zum Vergessen war, wird es auch heuer wieder einige Superhelden-Filme geben, die das wählerisch gewordene Publikum zurückgewinnen wollen. Den Auftakt macht „Madame Web“ (Seite 30), der neueste Film aus dem von Sony Pictures produzierten Universum, in dem sich Spider-Mans Schurkengalerie versammelt hat. Angeführt von Dakota Johnson (die auch auf dem Cover abgebildet ist) als titelgebende Figur, verbündet sich eine Gruppe weiblicher Spider-Inkarnationen gegen einen Fiesling. Von den Autoren des mittlerweile berüchtigten „Marvel“-Flops „Morbius“ (2022).

Musical-Fans kommen bald ebenfalls wieder auf ihre Kosten, denn die Broadway-Adaption des mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Romans „The Color Purple (Die Farbe Lila)“ (Seite 44) von Alice Walker, der bereits 1985 von Steven Spielberg als konventionelles Drama verfilmt und damals mit 11 Oscar-Nominierungen bedacht wurde – und sich bis heute den Rekord für die meisten Nennungen ohne Gewinn mit „The Turning Point“ (1977) teilt – kommt ins Kino. Spielberg sowie Quincy Jones und Oprah Winfrey, die ebenfalls an dem damaligen Film mitgearbeitet haben, kehren als Produzenten des von Blitz Basawule inszenierten Films zurück, dessen Nebendarstellerin Danielle Brooks soeben eine Oscar-Nominierung erhielt.

Wer sich auch von anderen preisverdächtigen Filmen unterhalten lassen will, dem seien Agnieszka Hollands aufsehenerregendes und polarisierendes Flüchtlingsdrama „Green Border“ (Seite 52) sowie Andrew Haighs mit Fantasy-Elementen aufbereitetes queeres Liebesdrama „All of Us Strangers“ (Seite 40) empfohlen. Aus österreichischer Sicht interessant ist der Kinostart von Josef Haders neuer Tragikomödie „Andrea lässt sich scheiden“ (Seite 42), die kurz nach ihrer Weltpremiere in der Panorama-Sektion der Berlinale in den regulären Kinobetrieb aufgenommen wird.

Nun komme ich aber endlich dazu, meine eigenen Beiträge zu bewerben. Vier an der Zahl sind es dieses Mal:

Eine Million Minuten„: berührende Tragikomödie über eine Familie, die knapp zwei Jahre miteinander die Welt bereist und ihr Leben überdenkt –> Seite 34

A Great Place to Call Home„: witzig-melancholische Begegnung der dritten Art, wenn ein Alien im Blumenbeet von Sir Ben Kingsleys Garten landet –> Seite 38

Geliebte Köchin„: preisgekrönte Liebeskomödie aus Frankreich mit Juliette Binoche, die einmal mehr beweist, dass Liebe durch den Magen geht –> Seite 39

Bob Marley: One Love„: mitreißende Film-Biographie über das leider viel zu kurze Leben der jamaikanischen Reggae-Legende und Rastafari-Ikone –> Seite 48

Das 101. „DOT.“-Magazin ist ab sofort in allen Cineplexx- und Constantin Film-Kinos, Star Kinos, McDonald’s-Filialen sowie ausgewählten Programmkinos in ganz Österreich als Print-Ausgabe erhältlich, sowie an dieser Stelle ganz einfach online einsehbar.

https://www.yumpu.com/de/document/read/70044062/dotmagazine-101

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